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Stups, der kleine Osterhase...

Stups, der kleine Osterhase...

Ich erinnere mich noch ganz genau an die Zeit zurück, als ich 5 Jahre alt war und die Strophe „Stups, der kleine Osterhase, fällt andauernd auf die Nase...“ in Dauerschleife vor mich hingesungen habe. Mama, Papa, Oma, Opa und sämtliche Nachbarn und Freunde waren jedes Jahr aufs Neue froh darüber, wenn ich endlich mein Osternest in Händen hielt und das Singen ein Ende fand. Ja, ich bekenne mich schuldig, ich LIEBE Ostern! Ich liebe die gemeinsame Zeit mit der Familie, das leckere Essen und vor allem das Osternest-Suchen und anschließende Vernaschen der ganzen Leckereien. Diese Tatsache hat sich auch mit steigendem Alter nicht geändert, denn ich bin der Meinung, man ist NIE zu alt für ein Osternest, insbesondere nicht für das Suchen ;-)

Osternest – wo bist du?

Gerade das Verstecken des Osternests erfordert jedes Jahr aufs Neue viel Einfallsreichtum und Kreativität. Natürlich darf das Versteck gerade für kleinere Kinder nicht allzu schwer gewählt sein, denn ansonsten verlieren die Kleinen die Lust am Suchen und werden miesepetrig. Für ältere Generationen darf man allerdings ruhig ein wenig fieser bei der Wahl des Verstecks sein ;-) Meine Mutter ist diesbezüglich eine wahre Könnerin – von ihr habe ich in Sachen Osternest-Verstecken so einiges gelernt, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Hier meine TOP 5 der besten Osterverstecke:

  • Im Kühlschrank (am besten in der Gemüselade ganz unten!)
  • Im Ärmel einer aufgehängten Jacke an der Garderobe
  • Unter der Abdeckplane vom Moped
  • In einem Vogelhäuschen im Freien
  • In einem Kochtopf in der Küchenschublade (natürlich Deckel oben drauf!)

Ja, ich weiß, ganz schön gemein ;-) Für die „nettere“ Generation unter euch, tut’s natürlich auch ein Versteck unterm Schrank, unter der Couch oder einfach ganz klassisch in der Baumkrone oder in einem Busch.

Osternest – was muss rein?

Besonders wichtig ist natürlich auch der Inhalt des Osternests – hier gilt: je bunter, umso besser. Im Allgemeinen dürfen folgende Zutaten auf keinen Fall fehlen:

  • Ausreichend grünes Ostergras
  • Hartgekochte Eier (am besten selbst bemalt!)
  • Ein Schoko-Osterhase
  • Viele bunte Schoko-Ostereier
  • Ein Oster-Lamm (eine Art Osterzopf in Lamm-Form)
  • Alternativ: Zusätzlich zum vielen Süßkram freut sich natürlich auch jeder über Wert-Gutscheine für ein klitzekleines Oster-Goodie ;-)

Ich hoffe, ihr seid jetzt sozusagen „save“ in Sachen Ostern und wisst, worauf es ankommt! Ansonsten einfach mal bei Mama oder Oma nachfragen, denn die sind mit Sicherheit Experten auf diesem Gebiet! Frohe Ostern!

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